|

|
Der
Weinbau ist seit langem eine Spezialität in Péchaurieux.
Im
16. Jahrhundert fürchteten die bordelaiser Kaufleute die
Konkurrenz der Weine aus der Gegend um Sainte-Foy-La-Grande
(darunter auch die von Péchaurieux) so sehr, dass sie die
mit Fässern beladenen Lastkähne in Libourne blockierten und so
die Lieferungen verhinderten.
Im
18. Jahrhundert wurden die Weißweine des Château
Péchaurieux - es wurden hier bereits Weiß - und Rotweine
erzeugt- jedes Jahr nach Holland exportiert
|
|

|
Heute
hat sich der Weinbau beträchtlich weiterentwickelt. Zwischen
den Reihen wird immer abwechselnd gejätet und Rasen gesät. So
ist die Erde niemals unbedeckt, verhärtet, leblos, der Erosion
durch den Regen ausgesetzt.
Sie
ist also mit regelmäßig gemähtem Gras bedeckt und dadurch mit
Lebewesen versorgt (Würmer, Bakterien...), andererseits reichern
die gejäteten, untergegrabenen und zusetzten Pflanzen sie mit
organischem Material an.
|